1. Tag: Ankunft in Sofia
Ankunft
am Flughafen Sofia und Empfang durch die bulgarische Reiseleitung.
Bustransfer direkt zu Ihrem Hotel in Pamporovo. Zimmerbezug für 4
Übernachtungen und Abendessen.
2. Tag – Yagodina und Trigrad
Nachdem
Sie beim Frühstück genug Energie getankt haben, fahren Sie zum Dorf
Yagodina und von dort aus unternehmen Sie eine zweistündige Wanderung
zum Dorf Trigrad. Auf dem Weg besuchen Sie die Höhle Djavolsko
Garlo (Teufelsrachen), die sich in der Trigrader Schlucht befindet. Mit
dem
Namen dieser ungewöhnlichen Höhle sind zahlreiche Mythen und Legenden
verbunden. In einer Länge von 700 m bildet ein Fluss 18 unterirdische
Wasserfälle verschiedener Größe. Mittels Metallstufen gelangen Sie in
den Großen Saal, wo Sie einen einzigartigen, 42 m hohen unterirdischen
Wasserfall bewundern können. Sie werden von Trigrad abgeholt und fahren
zurück nach Pamporovo. Unterwegs Stopps im Museumsdorf Schiroka Laka,
das zu den schönsten Orte in den Rhodopen zählt, und im Bergdorf Gela,
das vermutlich der Geburtsort Orpheus ist. Schiroka Laka ist auch für
seine Schule für bulgarische Folkloremusik berühmt.
3. Tag – Smoljan-Seen
Am
Vormittag ist eine Wanderung zu den Smoljan-Seen angesagt, die
„Smaragdaugen der Rhodopen“ genannt werden. Über die Seen ragen
die wunderschönen Orpheus-Felsen in die Höhe. Am frühen Nachmittag
fahren
Sie zu den Wunderbrücken (Tschudnite Mostove), einem der
interessantesten Naturphänomene in den Rhodopen. Es handelt sich um
natürliche Felsenbögen, vor Jahrtausenden infolge eines Erdbebens
entstanden.
4. Tag: Perperikon
An
heutigem Tag ist eine Fahrt über Kardzhali nach Perperikon angesagt,
dem Ausgangspunkt für Ihre Wanderung. Perperikon ist eine
Heiligenstätte, die in einer Höhe von 470 m im östlichen
Rhodopen-Gebirge liegt. Sie beherbergte vor Jahrtausenden mehrere
Generationen von Menschen, die alle ihre Spuren auf den Felsen
hinterlassen haben. Die erste Blütezeit erlebte Perperikon zusammen mit
Troja und Mikena. Aus dieser Zeit datieren aus den
abgetragenen Felsen entstandene Tempelnischen, Kanalisationssysteme und
Grabstätten. Die archäologischen Funde, die bei Ausgrabungen in
Perperikon gemacht wurden, bergen das antike Geheimnis des Tempels für
Dionysos in den Rhodopen. Auf der Rückfahrt nach Pamporovo kurzer
Abstecher in Zlatograd, der am südlichsten gelegene Stadt Bulgariens.
5. Tag – Pamporovo - Plovdiv
Ihre
Reise geht langsam zu Ende. Sie verlassen Pamporovo und fahren Richtung
Plovdiv. Unterwegs machen Sie einen Stopp in der Gegend Krastova Gora
(Kreuzwald). Laut der Geschichte dieser Gegend wurde im 15. Jh. ein
Teil des Heiligen Kreuzes aus Istanbul herausgebracht und an einem
geheimen Ort vergraben. Es gibt verschiedene Sagen über Krastova Gora
und viele Menschen glauben an die Heilkraft dieser Stätte. Weitere Stopps erfolgen
am Batschkovo-Kloster, dem zweitgrößten Kloster Bulgariens, und an der
Assenova-Festung, von der heute nur noch die zweistöckige Kirche in
einem guten Zustand erhalten ist und für Gottesdienste
genutzt wird. Abendessen in einem rustikalen Restaurant in Plovdiv.
6. Tag – Heimreise
Am
Vormittag unternehmen Sie einen Rundgang in der Altstadt von Plovdiv
durch historische Gässchen, vorbei an dem Römischen Forum und dem
Römischen Stadion zu Kirchen und Kaufmannshäusern. Wie ein
Freilichtmuseum wirkt die Altstadt mit ihren hölzernen und steinernen
Zeugnissen aus allen Epochen der langen und wechselvollen Geschichte
Plovdivs. Besuch des Ethnographischen Museums (Handwerk der
Wiedergeburtszeit sowie Mobiliar und Trachten aus den Rhodopen), des
Hindilian-Hauses und des Amphitheaters aus dem 2 Jh. sowie der Kirche
Sveti Sveti Konstantin i Elena und der Dzumaja-Moschee. Gegen Mittag
Fahrt zum Flughafen in Sofia und Abschied von der bulgarischen
Reiseleitung. Heimreise.

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 |  |  | Typische Lanschaft im Rhodopen-Gebirge.
|  |  |  |  | Die Rhodopen, eine Region der altertümlichen Legenden und Mythen.
|  |  |  |  | Das Naturphänomen Kamennite Gabi (die steinernen Pilze) in den Rhodopen.
|  |  |  |  | Die Kultstätte Perperikon in der Nähe von Kardzhali.
|  |  |  |  | In der zweistöckigen Kirche in der Assenova- Festung finden auch heute noch Gottesdienste statt.
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