1. Tag Ankunft in Kiew
Herzlich Willkommen in der Ukraine! Nach Ihrer Ankunft fahren Sie zum Hotel. Nutzen Sie die Zeit z.B. für einen ersten Bummel durch das alte Kiew, heute die Obere Stadt.
2. Tag Stadtrundfahrt und Kiewer Höhlenkloster
Am Vormittag führt Sie die Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie fahren über den Khreschtschatyk, eine der wichtigsten Straßen Kiews, die im zweiten Weltkrieg völlig zerstört und in den 50er Jahren im stalinistischen "Zuckerbäckerstil" wiederaufgebaut wurde. Spazieren Sie unter den Kastanienbäumen und beobachten Sie den Kiewer Alltag. Der Nachmittag ist dem Besuch des Kiewer Höhlenklosters gewidmet, dem frühen Zentrum der orthodoxen Kirche, entstanden im 11. Jh. Bei einem Rundgang über das Gelände des Höhlenklosters sehen Sie u. a. die Dreieinigkeits-Torkirche, die Ruine der Mariä-Entschlafens-Kathedrale, die Klosterdruckerei und den Großen Glockenturm. Sie besuchen die alten Höhlen, mit denen die Existenz des Klosters begann, sehen die aufgebahrten Mumien der Gründer des Klosters, unterirdische Glockentürme, Kirchen und Klosterzellen.
3. Tag Ausstellungsbesuch, Sophien-Kathedrale und Andreaskirche
Die Ausstellung der Volksarchitektur und Lebensweise des ukrainischen Volkes befindet sich auf einem 150 Hektar umfassenden Gelände (nur von April - Oktober geöffnet). Während des Rundgangs sehen Sie Denkmäler der ukrainischen Architektur und Typisches aus dem kulturellen Leben. Die vielen alten Holzhäuser, Mühlen und Holzkirchen vermitteln einen Eindruck ländlichen Lebens in früheren Zeiten. Eine alte Schmiede und eine Töpferei stellen heute noch traditionsreiches Kunsthandwerk her. Nordöstlich des Goldenen Tores (sein Name bezieht sich auf das Goldene Tor in Jerusalem) liegt die Sophien-Kathedrale, die Sie anschließend besichtigen werden. Die Kathedrale entstand im Jahre 1037, als das Großfürstentum Kiew seine höchste Blüte erlebte, und beeindruckt durch die Vielfalt der Mosaike und Fresken. Hier wurden Herrscher der Kiewer Rus und Kosakenführer beigesetzt. Im Anschluss sehen Sie die Andreaskirche. Sie ist malerisch auf dem Andreashügel gelegen. Genießen Sie von hier aus den weiten Ausblick auf die Stadt und in das Dneprtal. Ein Spaziergang führt Sie vom Andreashügel hinab zur Unteren Stadt. Am Abend steigen Sie in den Nachtzug nach Odessa ein.
4. Tag Ankunft in Odessa und Stadtbesichtigung
Am frühen Morgen erreichen Sie Odessa. Transfer zum Hotel. Nach einer kurzen Pause bittet Sie Ihre Reiseleitung zur Rundfahrt durch Odessa, die größte ukrainische Hafenstadt am Schwarzen Meer. Sie sehen den Hochseebahnhof, die 30 m hohe Potemkin-Treppe, das Denkmal E. Richelieus, das Theater und die berühmte Oper, die ehemalige Residenz des Grafen Woronzow und viele andere Prachtbauten. Lust auf einen Opernbesuch? Ihre Reiseleitung besorgt Ihnen gerne die Eintrittskarten (gegen Aufpreis).
5. Tag Museumsbesuch und ehemaliges jüdisches Viertel
Sie besuchen heute das Museum für westeuropäische und orientalische Kunst. In diesem prunkvollen Museumsgebäude werden Ihnen Kunstwerke der Malerei, der Bildhauerei und der Angewandten Kunst des 16. bis 19. Jh. präsentiert. Sie sehen u. a. Werke von Lucas van Leyden, Michelangelo, Caravaggio und Frans Hals. Nach einer Mittagspause laden wir Sie zu einem Bummel auf der Derybasiws'ka Straße ein. Mit ihren Fassaden aus verschiedenen Stilrichtungen zeugt sie vom früheren Reichtum der Stadt. Danach spazieren wir durch das ehemalige jüdische Viertel und besuchen die Synagoge.
6. Tag Rückflug
Leider heißt es nun Abschied nehmen. Es geht wieder zurück nach Hause.

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Ohne Flüge ab 398 € |
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 |  |  | | Auf dem Unabhängigkeitsplatz trifft sich ganz Kiew: An diesem Tag feiert die Kiewer Jugend das Ende ihres Schullebens - in Schuluniform. |  |  |  |  | | Am Podol: Das alte und das neue Kiew. |  |  |  |  | Die Andreaskirche in Kiew.
|  |  |  |  | Der Eingang zu den Passagen in der Altstadt von Odessa.
|  |  |  |  | Die Oper von Odessa, inzwischen vollständig renoviert und wieder geöffnet.
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