1. Tag Ankunft in St. Petersburg
Vom Bahnhof oder Flughafen St. Petersburg Transfer zum Hotel. Erster Bummel über den Newskij-Prospekt.
2. Tag Stadtbesichtigung in St. Petersburg und Eremitage
Bei einer Stadtrundfahrt durch das "Venedig des Nordens" lernen Sie die Stadt an der Newa kennen. Sie sehen u.a. den Schlossplatz, den Winterpalast, die Alexandersäule, das Standbild Peters des Großen, die Isaak-Kathedrale, den Newskij-Prospekt, die Kasaner-Kathedrale; Besichtigung der Peter-Paul-Festung. Am Nachmittag besuchen Sie die Eremitage im Winterpalast, eines der größten Kunstmuseen der Welt, mit Meisterwerken aus allen Epochen der Kunstgeschichte. Führung durch ausgewählte Abteilungen. Lust auf einen Opern- oder Ballettbesuch? Die St. Petersburger Opernhäuser, das Mariinskij- und das Mussorgskij-Theater, sind weltbekannt. Gern berät Sie Ihre Reiseleitung bei der Programmauswahl.
3. Tag Ein Tag ohne Programm
Gerne stellen wir Ihnen einige Vorschläge vor, die Ihnen bei der Gestaltung des heutigen Tages nützlich sein können: Es empfiehlt sich z. B. die Besichtigung der im 19. Jh. erbauten Isaak-Kathedrale wegen ihrer prächtigen Innenausstattung. Sie zählt mit ihren fast überdimensionalen Ausmaßen - 111 m lang, 97 m breit und 102 m hoch - zu den größten sakralen Kuppelbauten der Welt.
Ein anderer Vorschlag: Besuchen Sie das Jussupow-Palais. Das Palais gehörte der Familie Jussupow im 18./19. Jh., die als eine der reichsten Familien Russlands galt. Die prachtvolle Ausstattung zeigt den Reichtum der Adeligen dieser Zeit. Bekannt ist das Palais, da dort der Wunderheiler und Zarenberater Rasputin umgebracht wurde. Lassen Sie sich die Geschichte Rasputins erzählen.
Oder Sie gehen in das Russische Museum (in dem von Carlo Rossi errichteten klassizistischen Michaels-Palais). Das Museum beherbergt eine Sammlung von über 300.000 Kunstexponaten, angefangen von der Altrussischen Kunst mit den farbenprächtigen Ikonen der Nowgoroder Schule über die Porträts des 18. Jh. und die herrliche Landschaftsmalerei des 19. Jh. bis zu den Impressionisten und den Vertretern der Avantgarde (Wassily Kandinsky).
Interessant ist auch ein Besuch des Bauernmarktes: Aus allen Teilen des Landes werden Waren verkauft - Honig, Nüsse, Quark, Fleisch, Käse und auch exotische Früchte. Interessante Gesichter und farbige Trachten sehen Sie hier.
4. Tag Ausflug nach Puschkin und Pawlowsk
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug nach Puschkin/Zarskoje Selo. Peter der Große schenkte seiner Frau Katharina I. ein kleines Landgut, damals noch mit dem finnischen Namen "Saari Muis". Das ursprünglich bescheidene Steinhaus wurde unter der Zarin Elisabeth I. und später unter Katharina II. zu einem wunderschönen Rokoko-Schloss ausgebaut. Die jüngste der Sommerresidenzen - das Schloss Pawlowsk - wurde auf einem Anwesen gebaut, das Katharina II. ihrem Sohn Paul anlässlich der Geburt seines ersten Sohnes, dem späteren Zaren Alexander I., schenkte. Von vielen wird der klassizistische Palast, der in einem malerischen Landschaftspark liegt, den Schlössern in Peterhof und Puschkin vorgezogen.
5. Tag Abreise
Transfer zum Bahnhof oder Flughafen. Auf Wiedersehen, St. Petersburg!
Hinweise zu Pass- und Visumerfordernissen und gesundheitspolizeilichen Formalitäten:
Für die Reise benötigen deutsche Staatsbürger ein Visum. Sehen Sie hierzu bitte die Infos unseres Visadienstes: http://www.ventro.info/laender Für nichtdeutsche Staatsangehörige gelten hinsichtlich der Einreisebestimmungen häufig spezielle Regelungen. Wegen eventueller gesundheitspolizeilicher Formalitäten, aktueller Einreisebeschränkungen oder Katastrophenwarnungen informieren die Botschaften der Länder und das Auswärtige Amt. Gerne geben auch wir Ihnen Auskunft. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an.

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 |  |  | | In dieser Stadt finden Sie immer wieder herrliche wunderschöne Fassadengestaltungen. |  |  |  |  | | Der Winterpalast empfängt seine Gäste über den Haupteingang pompös. Was er an Kunstwerken zu bieten hat, ist nur mit den größten Museen der Welt zu vergleichen. |  |  |  |  | | Das ursprünglich bescheidene Steinhaus wurde unter der Zarin Elisabeth I. und später unter Katharina II. zu einem wunderschönen Rokoko-Schloss ausgebaut. |  |  |  |  | | Das Bernsteinzimmer: Es ist nicht nur legendär, es ist auch ein wahres Meisterwerk. |  | |