Armenien - Georgien - Asebaidschan
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Reisetermine und Preise:
 


Preisbeispiele pro Person für bestimmte Zeiten und Gruppengrößen; Wunschtermine ab 2 Personen.

Jan. 2012 bis Dez. 2012

6 - 9 Personen im Minibus/Bus
1.670 EUR
3 - 5 Personen im Minibus
2.395 EUR
2 Personen im PKW
2.916 EUR
EZ-Zuschlag
399 EUR

 
 
Im Reisepreis enthalten:
 


14 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels im Doppelzimmer mit Bad/WC oder DU/WC // 1 Übernachtung in einer Karawanserei, 2 Nächte im Privathaus (gemeinschaftlich genutzte Sanitäranlagen) // 16 Frühstück, 8 Abendessen // Transfers und Ausflüge im PKW/Minibus // Programm wie beschrieben inkl. aller Eintrittsgelder // lokale, persönliche Reiseleitung (deutschsprachig) ab/bis Grenze in jedem Land // Reisepreis-Sicherungsschein

 
 
Nicht im Preis enthalten:
 


Flüge und Flughafensteuern // Trinkgelder und weitere Mahlzeiten // Visumgebühren

Gerne buchen wir für Sie die Flüge nach aktuellen Preisen.

Unsere Angebote gelten unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit aller Leistungen bei Auftragserteilung.

 
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Raue Berge, herzliche Menschen: Reise durch den Südkaukasus  

 

1. Tag    Barév! – Hallo und Guten Tag!

Flug nach Jerevan. Empfang durch Ihre lokale Reiseleitung und Transfer vom Flughafen zum Hotel.

2. Tag    Jerevan - Garni – Geghard – Jerevan (80 km)

Der Tag beginnt mit einem Ausflug nach Garni zur Sommerresidenz der armenischen Könige. Anschließend Weiterfahrt nach Geghard, einem der schönsten Klöster im Kaukasus und als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet. Besuch des Gottesdienstes (an Feiertagen Festtagsliturgie), in dem die sakralen Gesänge erklingen. Rückfahrt nach Jerevan und Besichtigung der Handschriftensammlung Matenadaran. Freizeit.

3. Tag    Jerevan – Sevan-See – Dilishan – Jerevan (240 km)

Ausflug zum Sevan-Kloster am Sevan-See. Weiterfahrt nach Dilishan. Sie sehen den Old-Dilijan-Komplex, ein typisches Gebäude aus dem 19. Jh. mit Mansarden, Holzbalkonen und hölzernen Stützen. Nach der anschließenden Besichtigung des Klosters Goschavank aus dem 12. Jh. kehren Sie zurück nach Jerevan.

4. Tag    Jerevan – Etschmiadsin – Jerevan (40 km)

Fahrt nach Edschmiadsin, dem Sitz des armenischen Katholikos und religiösen Zentrum des armenischen Volkes: Besichtigung der Hauptkathedrale und zweier weiterer Kirchen (Surb Hripsime und Surb Gajaneh). Die gesamte steht unter dem Schutz der UNESCO. Teilnahme am Gottesdienst im Kloster Etschmiadsin.  Rückfahrt nach Jerevan und Stadtrundfahrt mit Besuch der Festung Erebuni und des Historischen Museums.

5. Tag    Jerevan – Alawerdi – Tbilissi (Georgien) (290 km)

Während der Fahrt von Jerevan nach Tbilissi Besuch der Klöster von Alawerdi (Haghpat und Sanahin, UNESCO-Weltkulturerbe).
Grenzübertritt in Sadakho nach Georgien. Abschied von der armenischen Reiseleitung und Empfang durch Ihre georgische Reiseleitung. Fahrzeugwechsel.

6. Tag    Tbilissi – Batumi (400 km)

Morgens Fahrt nach Batumi, der „Riviera des Ostens“. Mit seinen kilometerlangen Stränden war es durch die Geschichte hinweg Anziehungspunkt für russische Zaren und sowjetische Politprominenz gleichermaßen. Während der Ort in den letzten Jahren unbeachtet blieb und fast in Vergessenheit geriet, lebt er heute als attraktiver Erholungs- und Badeort für Familien aus Nah und Fern wieder auf. Im Anschluss fahren Sie zur römischen Festung Gonio-Apsaros an der Schwarzmeer-Küste. Eindrucksvoll sind die gepflasterten Straßen und Wasserleitungssysteme aus römischer Zeit.

7. Tag    Batumi – Vani – Kutaisi (180 km)

Besuch der Ausgrabungen von Vani, einer ehemaligen Tempelstadt aus dem 8. bis 1.Jh.v. Chr. Die im angeschlossenen Museum ausgestellten Goldschätze sind im Schnitt 2.500 Jahre alt. Weiter führt Sie Ihre Reise zur Klosteranlage Gelati. Diese wurde im 12. Jahrhundert vom berühmten König David IV, auch David der Erbauer genannt, gegründet (1073 - 1125). Er schuf ein Bildungszentrum in Georgien. Auf den einzigartigen Wandbildern in der Hauptkathedrale der Gottesmutter sind neben religiösen Motiven auch die georgischen Könige zu bestaunen. Diese Anlage ist als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragen. Weiterfahrt nach Kutaisi. 

8. Tag    Kutaisi – Bakuriani (220 km)

Bei einem Spaziergang lernen Sie die reizvolle Altstadt des bereits 3.500 Jahre alten Kutaisi kennen und besichtigen die Ruine der Bagrat-Kathedrale, die wie ein Relikt vergangener Zeit über der Stadt thront (UNESCO-Weltkulturerbe). Sie sehen das ehemalige jüdische Viertel Mzwane Qwawila, die Kirche zur Heiligen Jungfrau und eine Gedenktafel in der Tamar-Mepe-Straße, die an Bertha von Suttner erinnert, die hier von 1877-1878 lebte. Weiterfahrt nach Bakuriani.

9. Tag    Bakuriani – Wardzia – Bakuriani (280 km)

Ausflug zu den Höhlenklöstern von Wardzia. Am Ufer des Mtkwari Flusses liegen sie, bis zu 500 Meter hoch, in den Fels gehauen. In friedlichen Zeiten wohnten bis zu 800 Mönche in den Höhlen, einst waren sie Wohnstatt für bis zu 50.000 Menschen, die in knapp 3.000 Wohnungen Platz fanden. In der Kirche zur Himmelfahrt kann man noch heute die gut erhaltenen Fresken aus dem 12. Jh. bestaunen. Rückfahrt nach Bakuriani.

10. Tag    Bakuriani – Gori – Gudauri (300 km)

Ihr Weg führt Sie zunächst zur Ateni-Kirche bevor Sie in Gori Halt machen. Die Hauptstadt der Region Schida Kartli im östlichen Georgien ist die Geburtsstadt Josef Stalins und eine der wichtigsten Städte des Landes. Der Name stammt von der bis heute erhaltenen Festung Goris-Ziche („Festung auf dem Hügel“). Während der Regierungszeit Königs David IV. erlebte die Stadt eine Blütezeit des Wachstums und 1818 wurde in Gori eine der ersten theologischen Hochschulen Georgiens gegründet. Sie sehen das Geburtshaus von Josef Stalin (keine Besichtigung)und besuchen anschließend die Höhlenstadt Uplisziche. Vorbei an Passanauri und Mleta beginnt die Serpentinenstrecke des Kreuzpasses, die zum 2.157 m hoch gelegenen Ski-Gebiet Gudauri führt.

11. Tag    Gudauri – Kasbegi – Tbilissi (150 km)

Frühmorgens Ausflug nach Kasbegi. Bei guter Sicht kann man den schneebedeckten Gipfel des 5.033 m hohen Kasbek sehen. Per Jeep bewältigen Sie das letzte Stück bis zur Zminda-Sameda-Kirche von Gergeti (14. Jh.). Weiterfahrt nach Mzechta auf der georgischen Heerstraße, deren Bau bereits im 1. Jh. v. Chr. begonnen wurde. Die Stadt Mzechta war als Hauptstadt Ostgeorgiens vom 4. Jh. v. Chr. − 5. Jh. n. Chr. weltliches und kirchliches Zentrum dieser Region. Hoch über Mzcheta liegt die Dshwari-Kirche. Genießen Sie den herrlichen Blick auf Mzcheta und besichtigen Sie anschließend die Kathedrale Sweti Zchoweli. Sie war die Hauskirche der Patriarchen und diente als Krönungs- und Grabkirche der ostgeorgischen Könige. Beide Kirchen sind bei der UNESCO als Weltkulturerbe aufgeführt. Auf dem Weg nach Tbilissi besuchen Sie die Festung Ananuri mit der 1698 erbauten Kirche.

12. Tag    Tbilissi

Nach dem Frühstück erkunden Sie bei einem Rundgang die Altstadt, eine seltene Mischung von Orient und Okzident. Orientalische Märkte, Schwefelbäder, zahlreiche Kirchen, Moscheen und Holzhäuser mit aufwendig geschnitzten Balkonen machen Tbilissi zu einer besonderen Attraktion. Besuch des Kunstmuseums und der Schatzkammer (historisches Museum). Sie beenden den Tag mit einem Bummel über den Rustaweli-Prospekt.

13. Tag    Tbilissi – David Garedscha – Telavi (200 km)

Der heutige Ausflug führt zum Höhlenkloster David Garedscha, wo Sie wertvolle Fresken aus dem 19. Jh. sehen können. Für den Auf- und Abstieg benötigen Sie ca. 1 Stunde. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Stopp bei der Kirche in Nino Zminda. Weiterfahrt nach Telavi, hier schlendern Sie durch die Altstadt und
über den Markt.

14. Tag    Telavi – Sheki (Aserbaidschan) (240 km)

Ihre Reise führt heute zunächst ins georgische Grenzstädtchen Lagodekhi. Abschied von der georgischen Reiseleitung und Empfang durch die aserbaidschanische Reiseleitung. Fahrzeugwechsel. Bald erreichen Sie Satakaly, die schönste Stadt der Republik, inmitten herrlicher Natur gelegen. Auf einer wunderschönen alten Nussbaum-Allee führt die Route von Satakaly nach Shekhi, am Südhang des Großen Kaukasus gelegen.
Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt ist ein architektonisches Denkmal Aserbaidschans. Bis heute erhalten geblieben sind die berühmten Karawansereien aus dem 18. Jh., der einzigartige Palast der Khane von Sheki und das Gilaily-Minarett. Sheki ist berühmt für die Herstellung und hochwertige Verarbeitung von Seidenstoffen und Teppichen.
Übernachten werden Sie in einer historischen Karawanserei, die zu einer Touristenherberge umgebaut wurde.

15. Tag    Sheki – Shemakha – Baku (350 km)

Nach langer Fahrt durch Wälder und Felder erwartet Sie die Stadt Shemakha, einst Hauptstadt des mächtigen islamischen Fürstentums Shirvan. Der Palastkomplex der Shirvan-Shahs aus dem 13.-16. Jh. erstreckt sich mit mehreren Höfen über 3 Ebenen und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders eindrucksvoll ist der Palast der Diwan-Khane. Sie sehen die Ruinen der Festung aus dem 16. Jh., das Mausoleum des Herrschers Eddi Gjukibes (Sieben Kuppeln) und die restaurierte Freitags-Moschee (10. Jh.). Am späten Abend erreichen Sie Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans.

16. Tag     Baku

Dieser Tag steht für Besichtigungen in der Hafenstadt am Kaspischen Meer zur Verfügung. Schlendern Sie durch die schmalen Gässchen der Altstadt Icheri Shere. Die erhaltenen Denkmäler lassen die ehemalige Herrlichkeit erahnen. Den mittelalterlichen Stadtteil umschließt eine hohe Stadtmauer (12. Jh.). Auffällig ist ein altertümliches Bauwerk von ungewöhnlicher Form, ein Verteidigungsturm, der "Jungfrauenturm" genannt wird (UNESCO-Weltkulturerbe). Am Fuße dieses Turmes sehen Sie freigelegte Bauwerke aus dem 11. Jh., Karawansereien, Moscheen, Bäder und Festungstürme. Versäumen Sie nicht den Besuch des Museums für aserbaidschanische Teppiche und angewandte Volkskunst.

17. Tag    Baku und Umgebung (170 km)

Ausflug zur Halbinsel Absheron. Besuch des Feuertempels Ateshgyash und Besichtigung der mehr als 6.000 Felszeichnungen von Gobustan (UNESCO-Weltkulturerbe). Außerdem sehen Sie die Ölfördertürme vor der Küste.

18. Tag    Sag Olún – Auf Wiedersehen

Frühmorgens Transfer zum Flughafen. Abschied vom Guide und Rückflug nach Hause.

Hinweise zu Pass- und Visumerfordernissen und gesundheitspolizeilichen Formalitäten:

Für die Reise benötigen deutsche Staatsbürger ein Visum. Sehen Sie hierzu bitte die Infos unseres Visadienstes:
http://www.ventro.info/laender
Für nichtdeutsche Staatsangehörige gelten hinsichtlich der Einreisebestimmungen häufig spezielle Regelungen.
Wegen eventueller gesundheitspolizeilicher Formalitäten, aktueller Einreisebeschränkungen oder Katastrophenwarnungen  informieren die Botschaften der Länder und das Auswärtige Amt.
Gerne geben auch wir Ihnen Auskunft. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an.


Anfrage

 
Armenien: Lusavoritsch-Kathedrale
Erst Anfang des 21. Jahrhunderts erbaut, erhebt sich die mächtige Lusavoritsch-Kathedrale über Jerevan.
 
Ihr persönlicher Beraterkontakt
Ohne internat. Flüge ab 1.670  €
Armenien: Blick von Garni auf das Asat-Tal
Von Garni aus eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf das Asat-Tal, das zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt.
Armenien: Trinkwasserspender
Erfrischendes Nass sprudelt für die lokale Bevölkerung aus Trinkwasserspendern.
Armenien: Museum Matenadaradan
Das Museum Matenadaradan in Jerevan präsentiert uralte Handschriften, wie diesen lateinischen Pslam aus dem 14. Jh.
Georgien: Ananuri
Die Festung Ananuri aus dem 17. Jahrhundert ist eine der schönsten Attraktionen entlang der georgischen Heerstraße.
Georgien: Teppichhändler
Sammeln Sie bei einem Bummel durch die Straßen und Gassen von Tbilissi vielfältige Eindrücke der Stadt, die Schnittpunkt von Orient und Okzident ist.
Georgien: Tbilissi
Wem die Stunde schlägt: Zu jeder Stunde tanzen kleine Puppen aus dem Türchen dieses originellen Turms in Tbilissi.
Georgien: Mzechta
Die Kirche Sweti Zchoweli in Mzcheta wurde Anfang des vierten Jahrhunderts erbaut und steht heute unter dem Schutz der UNESCO.
Armenien: Sheki-Khan-Palast
Willkommen im Orient: Der Sheki-Khan-Palast beeindruckt mit seiner Farbenpracht.
Aserbaidschan: Baku
Von der Altstadt von Baku zum Kaspischen Meer ist es nur ein Katzensprung.
Aserbaidschan: Felsmalereien von Gobustan
Im Nationalpark Gobustan wurden Mitte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Felszeichnungen aus der Steinzeit entdeckt, wie z.B. der hier abgebildete "Tanz".
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Beratung durch Carolin Göttsche