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| Die türkisblauen Kulikaloner Seen umgeben von Fünftausendern. |
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Die einzigartige Attraktion Tadschikistans liegt in seinen Bergen! Ein
Teil des Landes besteht aus Steppen und Halbwüsten, ein sehr kleiner
Teil aus fruchtbaren und dicht besiedelten Flusstälern, der größte Teil
aus Gebirgszügen. Soweit das Auge reicht: Berge! Allein die
Gebirgsregion des Pamir beherrscht fast die Hälfte des Landes. Einige
der Gipfel erreichen Höhen von über 7000 m.
Wer sich in diese Regionen begibt, ist umgeben von phantastischen
Berglandschaften. Immer wieder finden Sie herrliche Bergseen, wunderbar
eingebettet in die imposanten Panoramen der schneebedeckten Bergketten.
Die Hälfte des tadschikischen Landes liegt 3000 m über Meereshöhe oder
höher, viele Berge tragen ewigen Schnee und die Zahl der Gletscher ist
groß. Wissenschaftler wollen 8000 davon gezählt haben Kaum zehn Prozent
von Tadschikistan liegen niedriger als 1000 m. Sogar seine Hauptstadt
Duschanbe liegt auf einer Höhe von fast 900 m.
Einmalige Erlebnisse für Reisende kann Tadschikistans interessante
Tierwelt bieten. Um 3000 m und darüber kann man auf Luchse und
Braunbären treffen, in höheren Regionen auf Steinböcke. Wenn Sie Glück
haben, können Sie in der Ferne den leider nur noch sehr seltenen
Schneeleoparden beobachten.
Die Geschichte des Landes gleicht der Historie vieler Länder in dieser
Gegend: Persische Herrschaft, Eroberung durch Alexander den Großen,
dann die Araber, wieder die Perser - und so ging es weiter. 1923 begann
auch in Tadschikistan die sowjetische Zeit. Der Beitritt zur GUS im
Jahre 1991 führte in Tadschikistan zu einem Bürgerkrieg zwischen
Kommunisten und der Opposition; der dauerte bis 1997. Dann wurde die
Bildung eines "Nationalen Versöhnungsrates" beschlossen. Die
politischen Verhältnisse sind heute so, dass Reisende keinerlei
Befürchtungen haben brauchen und sehr wohlwollend aufgenommen werden.
Die Menschen unterwegs sind auf Kontakte neugierig und erweisen sich
als gastfreundlich.
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